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installiert 05.03.2010 aktualisiert 02.07.2018

                                                                                                                                                                                                                    

                                    

 

                                                         

Was ist Rallyesport ?

 

 

Rallyesport ist eine Teamsportart, in der Fahrer und Beifahrer möglichst ohne Fehler und technische Defekte am Fahrzeug ins Ziel kommen sollten. Eine Rallye moderner Prägung besteht aus vorgegebenen Verbindungsetappen und verschiedenen Wertungsprüfungen auf abgesperrten Strecken, die im Einzelstart auf Zeit gefahren werden.

Vor dem Start haben Fahrer und Beifahrer (Copilot) die Möglichkeit, die Strecken abzufahren und den Verlauf mit allen Besonderheiten in einem Aufschrieb (Gebetbuch, international Pace Note) festzuhalten. Der Beifahrer liest auf der Strecke und Wertungsprüfung (WP) dem Fahrer möglichst streckensyncron die notierten Ansagen, wie z.B. links 3 minus (Linkskurve, deren Verlauf nach innen führt) vor. Das erfordert ein absolutes Vertrauen vom Fahrer, denn eine falsche Ansage kann das "Aus" bei der Rallye bedeuten.

Das erste Gebetbuch erstellte Hans Klenk im Jahre 1952 für seinen Fahrer Karl Klink bei der legendären "Carrera-Panamericana", bei dem das Team Gesamtsieg und Streckenrekord auf einem Mercedes Coupe´holte. 

Entwickelt hat sich die Rallye aus den Langstreckenrennen der frühen Automobilzeiten, allen voran der "Rallye-Monte Carlo" im Jahre 1911, noch als Sternfahrt organisiert. Nach dem 2. Weltkrieg entwickelten sich daraus Langstrecken-Rallyes, die Anfang der 60er Jahre das erste Werksteam hervorbrachten. 1960 machte Mercedes mit dem Gesamtsieg und Platz 2 + 3 auf sich aufmerksam.

Die Tour d'Europe, die Lyon-Charbonnieres-Stuttgart und die Nordland-Rallye hatten Streckenlängen von 1200 - 1800 km aufzuweisen.

Der Name Walter Roehrl tauchte in den 70er Jahren immer wieder auf und wurde auf der Olympia-Rallye 1972 international bekannt. Seine größten Erfolge waren zahlreiche Siege und Rallye-Weltmeistertitel auf Audi Quattro. Bis zum heutigen Tage ist er der Repräsentant des Deutschen Rallyesports geblieben. Man findet seinen Namen auch heute noch in den Starter-Listen von Historic-Rallyes. 

Viele Aktive des ACK (Automobil-Club Kaiserstuhl) hatten sich dieser Sportart verschrieben und holten zahlreiche Erfolge an den Kaiserstuhl. Björn Ehret und seine Copilotin Manuela Fey holten neben zahlreichen Erfolgen im Jahr 2009 den Titel der Südbadischen Meister nach Breisach. Sie sind mit einem 200 PS starken BMW E30 320is unterwegs, der selbst aufgebaut wurde.

Desweiteren sind die Bergrennfahrer Alex Konstanzer und Manfred Köbele auf einem 190 PS starken OPEL-Ascona B bei Rallyes unterwegs.

Die ideale Möglichkeit zum Einstieg in den Rallye-Sport sind die Wettbewerbe der Kategorie "Rallye 200", bei denen auf 200 Gesamtkilometern maximal 35 km auf abgesperrten Strecken zu absolvieren sind.

In der seriennahen Gruppe G kann sich der Einsteiger mit Fahrwerk, Rennsitzen, Sicherheitskäfig und Gurten relativ günstig ein Rallyefahrzeug vorbereiten.

 

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie von Manuela Fey und Björn Ehret unter der Telefon-Nummer: 0171/7317903.

                                                                                                                                                              

                                                                                          

Automobil-Club Kaiserstuhl e.V.